Über das Projekt

Das Multimedia-Special Protest in Russland ist ein Kooperationsprojekt von dekoder.org und der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen.

Das Special wird von der VolkswagenStiftung mit Zusatzmitteln für das Forschungsprojekt Comparing Protest Actions in Soviet and Post-Soviet Spaces gefördert. Das Special entstand im Rahmen des Projektes Wissenstransfer hoch zwei – Russlandstudien mit finanzieller Unterstützung der VolkswagenStiftung. Am Wissenstransferprojekt beteiligt sich zudem die Universität Basel mit Unterstützung der Stiftung für Medienvielfalt (Schweiz).

Projektleitung: Leonid A. Klimov
Chefredaktion: Tamina Kutscher
Wissenschaftliche Kuration: Jan Matti Dollbaum
Assistenz: Jakob Reuster

Programmierung: Daniel Marcus
Design: Daniel Marcus, Uliana Stavi, Asya Maslova, Kim Meyer
Bilder (Startseite): Victoria Lomasko
Animation: Uliana Stavi
Videos und Schnitt: Konstantin Selin
Interview mit Mischa Gabowitsch: Luzia Tschirky (SRF)

Übersetzungsredaktion: Friederike Meltendorf
Russische Textredaktion: Dmitry Kartsev, Viktoryja Stukalenko, Natalia Polynowa
Englische Textredaktion: Alison Borrowman, Rebeccah Dean, Zachary King

Content Management: Alena Schwarz, Jakob Reuster

Medienpartner

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
OVD-Info
Russland Analysen

Kooperationspartner

dekoder

dekoder ist ein deutschsprachiges Online-Magazin und bietet Medien und Kompetenz zum Thema Russland. dekoder bringt russischen Journalismus und wissenschaftliche Kompetenz aus europäischen Universitäten auf eine gemeinsame Plattform. Für das innovative Konzept und die redaktionelle Arbeit wurde dekoder mit dem Grimme Online Award 2016 ausgezeichnet. dekoder ist mit den Zielen Völkerverständigung und Bildung als gemeinnützig anerkannt und wird von der Dekoder-gGmbH (Hamburg) getragen.

FSO

Die Forschungsstelle Osteuropa (FSO) ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung an der Universität Bremen. Im Jahre 1982, mitten im Kalten Krieg, gegründet, versteht sich die FSO heute als ein Ort, an dem die Geschichte des „Ostblocks“ und seine Gesellschaften mit ihrer spezifischen Kultur aufgearbeitet sowie aktuelle Entwicklungen in der post-sowjetischen Region analysiert werden. Die FSO engagiert sich seit ihrer Gründung im Bereich des Wissenstransfers. Seit 2003 sind dabei regelmäßige online publizierte Länder-Analysen (siehe www.laender-analysen.de) ein zentrales Element.

Weitere Specials